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Maranello |

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Donnerstag,
21. Mai 1998 |
Fotos |
1.
Tag:
Anreise
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Aufgrund
der Wetterprognose entschließe ich mich, heute schon zumindest bis Kaltern zu
fahren, Klaus Feichtner ist nach Rückfrage sofort dabei. Wir fahren um 15:00
ab Tankstelle Mutters über die Brenner-Bundesstraße bis Sterzing
und dann über den Jaufen bis St. Leonhard, wo
wir im Forellenhof jausnen (17:00).
Dann geht's weiter über Meran
und Lana durch die Obstgärten bis Eppan und
schließlich nach Kaltern, wo wir in der Pension "Löwen"
(ehemals Frankenheim) gleich ein Zimmer und in Michl einen
motorradfreundlichen Wirt finden. Abendessen im Weißen Rößl.
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Freitag, 22. Mai 1998 |
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2. Tag:
auf Umwegen ins Valpolicella
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Nach
dem Frühstück geht's ab auf die Mendel und weiter auf den Penegal.
Um 11:30 stößt Christian mit seiner Guzzi 1100 California zu uns, und ab
geht's auf der Staatsstraße bis Trient und weiter über den Terlagosee
über Arco und Riva, die Gardesana orientale
bis Bardolino, wo wir die Uferstraße verlassen und bei einem
kurzen Regenschauer einen Capuccino genießen. Über Affi geht's
weiter nach Negrar, wo im Albergo Antico Zimmer für uns
reserviert sind. Nach einem Spaziergang durch das Kaff und einem Abendessen in
der Trattoria nehmen wir noch ein letztes Bier in der Pizzeria bevor wir uns
schlafen legen.
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Samstag,
23. Mai 1998 |
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3.
Tag:
tutto
Ferrari!?
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Nach
einer unruhigen Nacht (jugendliche "Trommler", Müllabfuhr und
Kirchenglocken...) beschließen wir, das Hotel zu verlassen, und da Hanne
ohnedies vorhat, am Sonntag an den Montiggler See zu fahren,
reserviere ich telefonisch ein Zimmer im "Frankenheim" und beschließe,
die Kollegen auf der Heimfahrt bis Auer zu begleiten und den
Sonntag in Kaltern mit Hanne zu verbringen.
Über Verona geht's auf Landstraßen bei starkem Verkehr nicht
ganz problemlos bis Maranello südlich von Modena,
wo wir schließlich die Kolbenreiber-Bande treffen, die aus der Toscana
angereist ist.
Nach einem oppulenten Mahl sehen wir uns das (mäßige) Ferrari-Museum
an und treten anschließend die Reise nach Norden an.
Wir fahren auf der Autobahn bis Auer, dort trenne ich mich nach
einem Capuccino von Klaus und Christian und fahre über die Weinstraße
nach Kaltern in's Frankenheim. (Ankunft ca. 20.00) Nach einem
Plausch mit Michael, dem Wirt, bekomme ich im Weißen Rößl nur mehr einen
Wurstsalat zum Abendessen. Bettruhe um ca. 23:00.
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Sonntag,
24. Mai 1998 |
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4.
Tag:
Ausklang und Heimreise
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Nach
dem Frühstück fahre ich auf nasser Straße durch die Weinberge zur Leuchtenburg
und auf der anderen Bergseite nach Bozen und zurück an den Montiggler
See. Dort finde ich mein Auto auf dem Parkplatz und warte ca. 1/2
Stunde auf Hanne. Nach einem Capuccio und 2 Campari (Hanne!) essen wir in der
Pfeffermühle zu Mittag. Den Verdauungsspaziergang absolvieren wir in Altenburg,
um uns vor der Heimreise noch beim Herrenhofer einen Kaffee zu gönnen.
Abfahrt um
15:30: Hanne über die Autostrada, ich über Bundesstraße (kurzer
Regenschauer vor Brixen) Ankunft in Ibk 18:30 (Hanne etwas früher).
Resümee:
Wunderschöne Fahrt über den Jaufen und am nächsten Tag bis
zum Gardasee. Der Rest war eher anstrengendes Kilometerfressen.
Immerhin habe ich jedoch meine ersten Erfahrungen mit längeren Autobahn- und
Regenfahrten gemacht.
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